Hilfe – Schulbeginn! 5 Bereiche, auf die du achten kannst, um dein Kind gut zu begleiten

Familienalltag - praktische Tipps

​​Der Schulstart ist für alle Beteiligten eine anstrengende Zeit. ​Hohe Erwartungen, die große Umstellung und viele neue Reize strapazieren nicht nur das Nervenkostüm der Kinder, sondern auch das der Eltern. 

Konflikte und vermehrte Wutausbrüche sind in dieser Zeit keine Seltenheit. Ich würde fast sagen, sie sind durchaus normal und unsere Kinder benötigen in dieser Zeit ruhige Begleitung und Co-Regulation. Selbst wenn wir die optimale Schule für unser Kind ausgesucht haben, ist Schule und Unterricht für viele ein Thema und ich habe dir hier ein paar Punkte aufgelistet, auf die du achten kannst. D​as soll dich ausdrücklich NICHT dazu verleiten, das Glas halb leer zu sehen, aber wenn dir hie und da das Hintergrundwissen für bestimmtes Verhalten fehlt, dann sollen diese 5 Punkte dir ein wenig weiterhelfen. 


​​Auf die folgenden Punkte kannst du vorausschauend achten...

​Unsichere Zeiten voraus! ​Jede neue Phase im Leben eines Menschen bedeutet auch immer Ungewissheit, Unsicherheit und damit verbunden, eine gewisse Angst, was kommen wird. ​Bei unseren Kindern kann diese aufgrund der noch fehlenden Lebenserfahrung ​noch etwas höher sein. Bei hochsensiblen Menschen ist darüber hinaus das Bedürfnis nach Sicherheit, Geborgenheit und Stabilität erhöht ausgeprägt. Gepaart mit einem starken Vorstellungsvermögen (was denn alles "Gefährliches" passieren kann), kommt es durchaus vor, dass unsere Kinder sich gleich mal selber bremsen, die Vorfreude dämpfen oder sich auch verweigern.

​"Mama, die Schule ist blöd! Da geh' ich nie mehr hin!"

Viele der eher introvertierten Kinder tun sich in einer neuen Umgebung schwer. Das kennst du wahrscheinlich aus deinem Familienalltag, z.b. wenn das Kind bei einer Kindergeburtstagsfeier die erste halbe Stunde erst mal an dir klebt, bevor du dich verabschieden kannst.


Besonders in einem Klassenverband von mehr als 20-25 Kindern, sind sie die eher "schüchtern" wirkenden, diejenigen, die sich nicht melden, die Angst haben aufzufallen, die nicht im Morgenkreis mitmachen möchten oder Referate halten wollen. 


​Geben LehrerInnen ihnen hier die Zeit "aufzutauen" (und das kann schon ​einige Monate dauern), dann fühlen sie sich mit der Zeit wohl in ihrer Umgebung und werden sich von alleine in den Unterricht einbringen. Vielfach benötigen sie auch Hilfe, auf andere Kinder zuzugehen, um mit ihnen Freundschaften zu schließen.


Werden sie aber von vornherein ständig und massiv dazu gedrängt, ihre Komfortzone zu verlassen, dann ziehen sie sich noch weiter in sich zurück, im Schlimmsten Fall bis zur Verweigerung.

​Das kannst du tun:

​​Beobachte dein Kind und stelle fest, ob es grundsätzlich eher introvertiert oder extavertiert ist. (Hier kannst du mehr darüber erfahren >>).


Wenn es in der Schule unter Druck gesetzt wird (oder es dies subjektiv ​so erlebt), dann versuche den Druck rauszunehmen, indem du ihm im Familienalltag möglichst positive Erfahrungen machen lässt. Reduziere die Regeln zu Hause, nimm' ihm Arbeit ab und bestärke es positiv.


​Bekommst du ähnliche Rückmeldungen aus der Schule wie, "Ihr Kind ist ja sehr nah am Wasser gebaut!", "Ihr Kind ist soo schüchtern",  "Ihr Kind macht im Unterricht nicht mit, und verweigert, mit anderen Kindern im Team zu arbeiten" oder "Ihr Kind hinkt in seinem Sozialverhalten sehr hinterher" (weil es z.b. lieber Einzelarbeit statt Gruppenarbeit bevorzugt) - dann werde hellhörig und bleibe kritisch. Wenn du über die völlig normalen Verhaltensmerkmale hochsensibler, begabter Kinder Bescheid weißt, wirst du ruhig und angemessen darauf reagieren und konstruktiv mit der Lehrkraft sprechen können.




​​​Die universale Enttäuschung! ​Vielfach freuen sich unsere Kinder sehr auf die Schule, weil sie der Meinung sind, dort "endlich etwas lernen" zu dürfen. ​In Ermangeling von älteren Kindern, langweilen sich viele unserer kreativen, wissensdurstigen, intelligenten Kinder im letzten Kindergartenjahr bereits, sodass sie die Schule sehnlichst herbeiwünschen, ​um sich endlich mit anspruchsvollen Themen vertieft auseinanderzusetzen. Wie groß ist oft die Enttäuschung, wenn ihnen dann gesagt wird, dass sie noch nicht weiterlernen dürfen, dass sie Rücksicht nehmen und gefälligst warten sollen, bis alle anderen Kinder auch so weit sind und dass sie nicht so viel fragen sollen!

​"​Die (Haus)Aufgaben mache ich sicher nicht! ​Die sind für Babys!"

Wir ​müssen verstehen, dass viele unserer Kinder ​kognitiv bereits viel weiter sind als ihre Altersgenossen. Bei weitem nicht alle, aber viele können bereits schreiben und rechnen oder sie eignen sich diese Fertigkeiten viel schneller an und würden schon gerne zur nächsten Stufe weitergehen, während die Klassenkameraden noch mit den Basics zu tun haben. Sie sind dann teilweise stark unterfordert und langweilen sich - je nach Temperament des Kindes wird es beginnen, den Unterricht zu stören oder diese Spannung zu "schlucken" und zu Hause vermehrt in Wut ausbrechen.


​Es kommt viel öfter vor, als du denkst, dass unsere Kinder die Hausaufgaben verweigern. Wieso sollen sie wieder und wieder etwas üben, das sie schon können oder bereits vor einem Jahr konnten? Stell' dir vor, du müsstest dir immer und immer wieder die Anleitung deiner Espressomaschine (oder deines Teekochers) durchlesen, bevor du dir einen Kaffee oder Tee machen darfst, obwohl du bereits beim ersten Mal gecheckt hast, wie es funktioniert!


​Andererseits kann ein angeborener erhöhter Perfektionismus, hoher Anspruch an sich selbst und die Schere zwischen der hohen Vorstellungskraft ​und der Realität aufgrund noch nicht ausgereifter motorischer Fähigkeiten ("Ich werde das sowieso nicht so toll hinkriegen, wie ich mir das vorstellen kann!") dazu führen, dass unser Kind sich einer Aufgabe schlichtweg verweigert.

Das kannst du tun:

​​​Auch hier gilt es genau hinzuschauen und ​herauszufinden, ob Unterforderung im Spiel ist. Um späterem Underachievement vorzubeugen und Machtkämpfe bzw. Wutanfälle zu Hause zu minimieren ist es unerlässlich, dass du deinem Kind hilfst, dem Lehrer/der Lehrerin zu vermitteln, dass Langeweile und Unterforderung auf Dauer schädlich für das Kind und auch für das Klassenklima sind.


Vielleicht kannst du mit konstruktiven Vorschlägen weiterhelfen: Vorlernen lassen in bestimmten Gegenständen, knifflige Aufgaben zuerst machen lassen, damit die Motivation aufrechterhalten wird (Zusatzaufgaben NACHDEM eintönig wiederholt wurde ist oft kontraproduktiv!), für bestimmte Unterrichtseinheiten in die höhere Klasse wechseln dürfen, etc...


​Leider herrscht auf seiten der Lehrerschaft (in Abwesenheit von Wissen über HS oder HB) oft keine Einsicht. Wenn du keine Möglichkeit des Klassen- oder Schulwechsels hast, ist es sehr wichtig, dass dein Kind weiß, warum du möchtest, dass es kooperiert und die "blöden Hausaufgaben" dennoch oder zum Teil machen soll. Es darf sich selbst nicht als inkompetent, dumm oder "nicht normal" begreifen, nur weil ein unkooperativer Mensch die Führungsrolle der Klasse innehat!


​Zeige Verständnis für die Sicht des Lehrers, aber ​bleibe an der Seite deines Kindes. Erlasse ihm die Hausaufgaben, wenn du merkst, dass es tatsächlich reine Quälerei ist und unterstütze dein Kind weiterhin ausserhalb der Schule mit Dingen, die es interessiert und motiviert.



Viel Lärm um Nichts? Gerade für Kinder mit einer erhöhten Sensitivität auf Lärm oder Licht ist der Schultag oft sehr "überreizend". Der Mehrheit der Klassenkameraden wird das Ticken der Uhr, das ständige Schniefen des Jungen zwei Reihen weiter, das Gemurmel des Sitznachbarn oder auch des Straßenlärms außerhalb des Klassenzimmers nicht weiter auffallen. Auch die Neonlleuchte wird sie weniger stark beeinflussen. Wer aber in diesem Bereich über eine erhöhte Wahrnehmung verfügt (und das tun seeeeehr viele), muss vermehrt Energie aufbringen, um all diese Reize auszublenden (und das weitgehend unbewusst).

​"Ich kann mich in der Klasse einfach nicht konzentrieren!"

​​Viele unserer Kinder können sich tatsächlich aufgrund minimaler Hintergrundgeräusche oder Ablenkungen nicht konzentrieren. Wenn sie zusätzlich noch eher hinten sitzen, bekommen sie im Frontalunterricht weniger von dem mit, was der Lehrer vorne spricht. Daraus können sich viele Missverständnisse und Spannungen im Unterrichtsalltag ergeben!


Hat das Kind das Wesentliche nicht mitbekommen und fragt deshalb beim Sitznachbarn nach, kann es als "Stören" ausgelegt werden. Fragt es bei der Lehrerin nach (und passiert das öfter), dann kann der Eindruck der "Langsamkeit" oder "Unkonzentriertheit" entstehen ("Ihr Kind scheint sich nicht zu konzentrieren! oder "Es lässt sich zu sehr ablenken, seine Aufmerksamkeitspanne ist zu kurz!")


Vielleicht kann es aufgrund des Lärmpegels die Aufgaben in der Schule nicht beenden, ärgert sich sehr darüber, versteht nicht, warum es ihm nicht gelingt und lässt seinem Ärger in der Schule oder zu Hause freien Lauf.


Wenn unser Kind noch dazu (aufgrund von Unterforderung) gelangweilt ist, kann es schon mal passieren, dass es tatsächlich in seine eigene (interessantere) Welt abtaucht und dadurch den Unterricht ​verpasst, nur die Hälfte der Sachen mitnimmt oder Termine nicht notiert.

Das kannst du tun:

​​Wenn dein Kind sich über Lärm beklagt, dann kann das durchaus an der erhöhten sensorischen Sensitivität in diesem Bereich liegen. Da lohnt es sich mal im Unterricht "leises Mäuschen" zu spielen, entweder im Rahmen einer Hospitation oder als Helferlein im Unterricht. Du könntest vorschlagen, dass dein Kind sich weiter vorne hinsetzen ​oder es für die Aufgaben "Lärmausblender-Kopfhörer" benutzen darf. Versuche der Lehrerin/dem Lehrer zu ​vermitteln, dass dein Kind einfach "zu viel" mitbekommt und daher oft Details oder Wichtiges nicht mitbekommt.


All die Reize, die dein Kind während der Schultages aufnimmt, muss es auch verarbeiten: ​Gönne ihm also "Verarbeitungszeit" nach der Schule und hilf' ihm zu entspannen. 


​Wenn dein Kind in der Ganztagsschule oder nach dem Unterricht im Hort oder der Nachmittagsbetreuung ist, bedenke, dass es auch dort wieder mit anderen Regeln, anderen Geräuschpegeln zu tun hat und womöglich beim Nachhausekommen fix und fertig vom Tag ist. Erwarte also von deinem Kind in dieser Zeit möglichst wenig an Mitarbeit im Haushalt oder sonstigen Tätigkeiten - es hat bereits den ganzen Tag Enormes geleistet!



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​Power und ​Besserwisser hoch drei? ​Ist die Begeisterung und Wißbegier für ein Thema mal entflammt, lässt sie sich in vielen Fällen kaum in Grenzen halten. Tiefgründigkeit, ausgeprägtes Reflexionsvermögen, aber auch gut entwickeltes Problemlösungsvermögen und ein erhöhtes Gerechtigkeitsempfinden führen oft dazu, dass unsere Kinder im Vergleich zu anderen etwas überschwänglich, idealistisch, impulsiv oder ungeduldig erscheinen.

​"​Die Lehrerin sagt, ich störe und frage zu viel!"

​Hochsensible Menschen sind meist "Querdenker", das heißt unter anderem sie möchten Themen "gesamtheitlich" bearbeiten und so kann es schon mal vorkommen, dass es unseren Kindern nicht ausreicht,​ beispielsweise das Thema "Römer" isoliert im Geschichtsunterricht zu bearbeiten - das Thema will "voll" erlebt, visualisiert, nachgespielt werden, damit es mit allen Sinnen erfasst und nachhaltig abgespeichert werden kann.

​Darüberhinaus gibt es natürlich Interessensgebiete, ​in denen manche wißbegierige Kinder quasi Experten sind, weil sie nach tieferem Verständnis streben und das Wissen dazu wie ein Schwamm aufsaugen. Je nach Temperament neigen sie dazu, viele Fragen zu stellen, geben nicht auf, bis es logisch für sie ist, denn die oberflächliche und "gestückelte" Bearbeitung des Lernstoffs stellt sie nicht zufrieden!

Im Gegenteil: sie dämpft ihren Enthusiasmus zu lernen und lässt die intrinsische Motivation nach und nach absterben. Hört ein Kind zu oft den Satz "Frag' nicht so viel!" oder "Stör' den Unterricht nicht mit deinen vielen Fragen!", wird auch das motivierteste Kind nach einer gewissen Zeit damit aufhören.

Das kannst du tun:

​Je mehr du über die Interessen, Stärken, Schwächen und den Lernstil ​deines Kind ​Bescheid weißt, desto besser kannst du abschätzen, welche Schule bzw. welche Lehrkraft für dein Kind geeignet wäre. Gibt es nicht so viel Auswahl oder müsst ihr ​mit dem Angebot vor Ort leben, dann versuche weiterhin mit der Schule zusammenzuarbeiten und konstruktive Wege zu finden. Im Eltern-LehrerIn-Gespräch kannst du defizitäre Aussagen auf ihre "Wahrheit" überprüfen und ggfs. den Blick der Lehrperson auf das ​POTENZIAL lenken.

​Und es lohnt es sich über den schulischen Tellerrand hinauszuschauen. Bildung passiert nicht nur in der Schule, sondern einiges kannst du im außerschulischen Bereich wieder wettmachen. ​Wir Eltern können unter der Woche, am Wochenende und in den Ferien Bildungsgelegenheiten schaffen, in denen das Kind als Ausgleich zur Schule, seine besonderen Interessen ausleben kann​. Die Liebe zum Lernen kann auf diese Weise aufrecht erhalten, seine (angeborene) Wissbegier gestillt werden und du kannst es ​auf diesem Wege gut durch die Schulzeit begleiten.

​Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt? Der Schulalltag kann wie ein Büro- oder Arbeitstag gesehen werden. Meist werden sich unsere Kinder Dingen widmen müssen, die gerade nicht in ihrem Interessenspektrum sind oder für die sie wenig Motivation haben.  Und dennoch werden sich die meisten bemühen, mitzuarbeiten und zu kooperieren. Das kostet viel Energie und die Intensität mit der sie Wissen und Reize verarbeiten, setzt noch eine Nuance drauf.

​"​​​Ja, ich mach das jetzt! - ähm, nein - ​doch keine Lust!"

​​​Wenn im Laufe des Vormittags bei deinem Kind eine starke und drastische Launenhaftigkeit auftritt, kann das mitunter auch am Blutzuckerspiegel liegen: die Konzentration fällt ab, die Ablenkbarkeit nimmt zu und frustrationsbedingte Überreaktionen, wie Wutanfälle oder Tränen können auftreten. ​Zyklische Muster mit starken Hochs und Tiefs, die jeweils am Vormittag und auch am Nachmittag auftreten, können auch auf eine sog. funktionale reaktive Hypoglykämie hinweisen. Ihnen geht quasi der "Brennstoff" aus.


​Auch wenn dies vielleicht nicht bei allen Kindern ganz stark ausgeprägt ist, können unsere Kinder mit einem gemäßigten Zuckerkonsum besser und "verhaltensunauffälliger" durch den Tag kommen. Auch die LehrerInnen danken es uns, wenn wir unseren Kindern keine Lebensmittel mitgeben, die sie ​"aufputschen"  😉


Gerade Kinder, die unentdeckt ​von einer Hypoglykämie betroffen sind, werden oft in die ADHS-Ecke gesteckt. Ein erhöhter Energiebedarf sollte also unbedingt durch regelmäßige Mahlzeiten abgedeckt werden.​Kinder, die mit einer erhöhten Intensität und tief konzentriert in eine Tätigkeit versunken sind, vergessen oft aufs Trinken, Essen (und Ausruhen), und sind darauf angewiesen, dass wir Erwachsenen sie regelmässig darauf aufmerksam machen, um allzu große Schwankungen zu vermeiden. Dies gilt für die Schule genauso, wie für zu Hause - vielleicht kennst du das Verhalten, wenn Kinder ihre Bildschirm- oder Spielkonsolenzeit beenden und dann SOFORT Hunger oder Durst haben, aufs Klo müssen....Manchmal ist auch "zu wenig Zeit" in der Pause für Essen.


Das kannst du tun:

Verzichte auf gezuckerte Getränke, wie "Kindersäfte" oder gezuckerte Tees. Stattdessen sorgen Wasser und ungesüsste Tees bzw. proteinreiche Kost und komplexe Kohlenhydrate dafür, dass das Kind nicht so intensiv reagiert, und hilft ihm auch klarer zu denken.


An dieser Stelle möchte ich auch noch darauf aufmerksam machen, dass viele Kinder in der Schule wenig trinken, weil sie vermeiden wollen, dort aufs Klo zu gehen. Viele Eltern berichten, dass ihr Kind in der Schule niemals (zumindest nicht in den ersten paar Jahren) "groß" aufs Klo ging und sich in den ersten Wochen der Schulzeit auch nicht trauten "klein" aufs Klo zu gehen, weil sie nicht auffallen wollten. Wenn du also merkst, dass dein Kind zu wenig trinkt, kann das durchaus auch diesen Grund haben 😉



​Im Großen und Ganzen ist der Schulbeginn einfach eine stressige Zeit und es dauert, bis sich alles wieder eingependelt hat. Gib' dir und deinem Kind die Zeit und vermeide in deinem Berufs- oder Familienalltag möglichst weitere Aufregung. Das lässt sich nicht immer einrichten, aber mit dem Bewusstsein, dass dein Kind grade viel durchmacht, viele neue Reize zu verarbeiten hat und sein System manchmal etwas überlastet ist, kannst du schon viel besser auf Wutanfälle oder Konfliktsituationen reagieren.



​​Wer schreibt hier?

Tina Pichler

Ich bin Tina Pichler und begleite Familien dabei, ihren Alltag mit ​sensiblen, begabten, kreativen, gefühls- und willensstarken Kindern gut zu meistern.

Ich liefere Eltern das nötige Wissen, das sie für einen harmonischen Familienalltag brauchen und dies auf lösungsorientierte, realistische und praktisch anwendbare Art. 

In meinem HALLO GEDULD!-Minikurs bekommst du konkrete Schritte der besseren Wutbegleitung an die Hand. In meinem Eltern-Mentoring Programm, der SMART ACADEMY bekommst du das nötige Wissen und langfristige Begleitung bei der Umsetzung.

​Ich hoffe, dieser kleine Auszug an logischen Gründen, warum es vermehrt zu Unstimmigkeiten, Stress und Konflikten kommen kann, hat dir fürs Erste weiter​geholfen!

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