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Familien-Advents-Tipps

Adventskalender - Türchen 1

Absolute Harmonie in der Vorweihnachtszeit?

Familie, das sind die Menschen, bei denen wir uns wohl fühlen, die uns lieben, gute Laune verbreiten und uns zum Lachen bringen.

Sehr oft - aber nicht immer, stimmt's? 🙃

Gerade die Vorweihnachtszeit bietet Anlass für viel Stress: Geschenke basteln oder besorgen, Kekse backen, Weihnachtskarten schreiben, Weihnachtsfeiern in der Arbeit, Schule und Kiga, Weihnachtsmärkte besuchen, Adventssingen, Zucker-Overload, Reize und noch mehr Reize…

Puh, da kommt oftmals ganz viel Trubel rein! Die Adventszeit muss aber nicht stressig sein, egal wie du Weihnachten feierst.

Die zunehmende Dunkelheit im Dezember kann für uns ein Signal sein, uns nach innen zu unserer Familie zu wenden, um mehr Wärme, Licht und Frieden in unserem Zuhause zu schaffen. Es kann eine Zeit für gemütliche Verbindung und tiefe Freude sein, unabhängig von unseren persönlichen Überzeugungen über Weihnachten.

Hier findest du 4 Tipps zur Stress-Vermeidung im Dezember:

1. Entscheide, was dir wirklich wichtig ist und sage zu allem anderen einfach Nein.

Wir alle haben die anderen elf Monate des Jahres einen vollen Alltag. Vermeide es, das im Dezember noch zu toppen nur weil es die Weihnachtszeit ist! Das bringt uns nur ins Trudeln und treibt unseren Blutdruck in die Höhe. Das garantierte Ergebnis sind Wutanfälle bei den Kindern und Tränen bei uns. 

💫 Finde also heraus: was ist euch als Familie wichtig und was lasst ihr einfach aus. Vielleicht hast du dir die Fragen aus der Adventspost schon gestellt und ihr habt als Familie schon alle Prioritäten klar? Wenn nicht klicke hier.


2. Priorisiere die Verbindung mit deiner Familie.

Die erste Regel ist, die typischen Adventsdinge nicht alleine zu erledigen, es sei denn, sie füllen deinen ‚inneren Tank‘ und du tust dir damit Gutes. Fühle dich nicht verpflichtet, wie eine Märtyrerin Kekse und Plätzchen spät abends zu backen, weil der Rest der Familie keine Lust hat, beim Backen zu helfen.

Aber alle wollen Kekse essen? Kauft den fertigen Plätzchenteig oder kauft die fertigen Kekse. Es ist wichtiger, sie mit Genuss und viel Freude zu essen, statt sie mit viel Ärger und Leid zu backen.


3. Schaffe Traditionen, die fröhlich machen, Sinn machen und euch als Familie einander näher bringen.

Weihnachtstraditionen, die von Bedeutung sind, gibt es in Hülle und Fülle. Unsere Aufgabe in der Vorweihnachtszeit ist es, diejenigen zu finden, die sich für alle am besten anfühlen und am einfachsten durchzuziehen sind. 

Kerzenziehen hat deinem 5-Jährigen immer viel Spaß gemacht, jetzt ist dein Kind älter und aus der Tradition raus gewachsen? Streicht sie und findet etwas Neues, das Spaß macht. Es hilft nichts 'alten Träumen' nachzuhängen ('Das war doch immer so schön!') wenn die Aktivität keinen Sinn mehr macht. Bleibt offen für neue Traditionen, die Einzug halten dürfen.


4. Sag Nein zu Äußerlichkeiten und finde Zufriedenheit im Inneren

Ich muss mich während der Weihnachtszeit immer wieder daran erinnern, dass meine fröhliche Stimmung und die Zeit mit meinen Kindern viel wichtiger sind als die Umsetzung einer übertriebenen Vision. 🙈 

Nämlich der Vision von einer perfekt dekorierten und organisierten Adventszeit und einem kulinarisch top ausgefeilten Weihnachtsessen.

Lassen wir Perfektion ziehen und Zufriedenheit einkehren. Am besten, indem wir uns mit dem begnügen, was IM Moment gerade da ist und das aber grandios genießen.


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