tina pichler

HALLO!

Ich bin Tina Pichler und ich freue mich, dass du hier bist!

Auf meinem Blog gebe ich dir Inspirationen und Informationen, wie du deine Hochsensibilität gut in den Familienalltag integrieren kannst.

Seit nunmehr 6 Jahren beschäftige ich mich mit diesem Thema und stelle dir mein Wissen gerne zur Verfügung.

Ich unterstütze dich dabei, so viel wie möglich über Hochsensibilität und Hochbegabung zu erfahren,  damit du deinen Familienalltag möglichst hochsensiblen-gerecht gestalten kannst.

WENN DU...

  • Mutter und selbst hochsensibel oder hochbegabt bist, oder
  • Mutter eines hochsensiblen oder hochbegabten Kindes bist oder
  • die beiden Themen nicht mehr als störend empfinden, sondern 
  • sie akzeptieren und nutzen willst und du
  • mehr Leichtigkeit und Harmonie in deinen Alltag ziehen willst

...DANN BIST DU HIER RICHTIG!

Ich befand mich eine gefühlte Ewigkeit lang in einer Art Vakuum.

Nicht nur, dass ich einen neuen Weg gehen wollte, ich musste ihn erst finden! 

Doch irgendwann machte es Klick und ich hatte ein großes Aha-Erlebnis!"

Bevor ich Mutter wurde, hatte ich mein Leben im Grossen und Ganzen im Griff. Meine sensible Ader war in meinem Berufsfeld des Prozess- und Projektmanagements erstaunlicherweise oft von Vorteil!

"Allerdings hatte ich damals nur für mich selbst zu sorgen und oft genug benötigte ich meine ganze Freizeit um zu regenerieren!"

Dann wurde ich Mutter und meine ganze Welt, die bis dahin relativ gut funktionierte und nach meinem Willen organisiert und strukturiert war, stand Kopf! Ich fand, dass ich noch emotionaler wurde und sah mich plötzlich mit vielen Fragen und Gedanken konfrontiert.

  • Ich fühlte einen grossen Druck auf mir, weil ich nun Verantwortung für ein weiteres Menschenwesen und praktisch für die ganze Familie hatte.
  • Ich hatte mein Leben lang das Gefühl, irgendwie anders zu sein  und fühlte mich oft unverstanden. Als Mutter merkte ich den Unterschied zwischen mir und den anderen noch viel mehr.
  • Ich liebe meine Familie über alles, aber oft wünschte ich mir die Eigenbestimmtheit über mein Leben wieder zurück - ich vermisste die Zeit für mich selbst ungemein!
  • Mein Kind war ein absolutes Tragekind und ich genoss die Ruhe zu Hause. Ich war überwältigt von den vielen Mutter-Kind-Programmen, und fragte mich oft, wie andere Mütter (und ihre Babies) soviele Programme schafften - schon der Gedanke daran stresste mich.

Mein sensibler Wesenszug wurde als Kind nicht sehr geschätzt, kein Mensch wusste damals über Hochsensibilität Bescheid, und ich wünschte mir für meine Kinder und meine Familie einen anderen Weg!

Meine Reise

... von viel Muss-man zu mehr Herz & Gefühl!

Tina Pichler

Ich ackerte mich durch sämtliche Literatur zum Thema Hochsensibilität - der Stein, der mir damals vom Herzen fiel, als ich endlich von Hochsensibilität erfuhr, muss die Erde wohl kurzfristig aus den Angeln gehoben haben 🙂

Vor 3 Jahren suchte ich nach einer Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit anderen Eltern und da es zu dieser Zeit nur allgemeine Info-Abende gab, beschloss ich kurzerhand eine Eltern-Gesprächsrunde zu gründen.

Die selben Fragen tauchen in diesen Runden immer wieder auf:

  • Verwöhne und verziehe ich mein Kind nicht, wenn ich meinen Weg gehe? Behalten am Ende nicht doch alle gutmeinenden, ratschlagenden Verwandten und Bekannten recht? Oder sogar die Autoren, die über Tyrannenkinder sprechen?
  • Bereite ich mein sensibles Kind gut genug auf die raue Welt da draußen vor? Oder muss ich es irgendwie 'abhärten', und ihm mehr Disziplin beibringen, es zum Gehorchen bringen?
  • Sollte mein Kind nicht viel mehr Freunde haben? Wird es ein Aussenseiter werden?
  • Wieso ist es so verträumt? Ich kann alles 1000 mal sagen und es hört mich trotzdem nicht!
  • Und wohl die Frage aller Fragen: Ist mein Kind normal?

Meist kamen die Eltern ihres hochsensiblen Kindes wegen. Schon bald stellte sich heraus, dass sie selbst, oder der Partner auch hochsensibel sind. Und der Schlüssel zur Integration von Hochsensibilität im Familienalltag liegt meiner Meinung nach beim Akzeptieren der eigenen Hochsensibilität.

"Was mir bis dahin gefehlt hatte, war der rote Faden."

Je mehr ich las und je mehr ich mit Eltern darüber sprach, desto mehr erkannte ich, dass es durchaus einen gut zu meisternden Weg für hochsensible Menschen gab - und so krempelte ich nach und nach mein Leben um und sah mir an, was mir daran nicht passte.

LEBE DEIN LEBEN HOCHSENSIBLEN-GERECHT!

MÖCHTEST DU NOCH MEHR ÜBER MICH WISSEN?

Mini-Weltenbummler

Ich arbeitete jahrelang in einem internationalen Grosskonzern im Bereich Projekt- und Prozessmanagement und lebte insgesamt 9 Jahre im Ausland - davon knapp 3 Jahre in Schottland und 6 Jahre in Budapest, wo ich auch die ungarische Sprache lernte. Und ich finde, dass Schottisch eigentlich eine Mischung aus Englisch und Österreichisch ist 🙂

Berufliche Jetzt-Zeit

Vor 3 Jahren habe ich die ersten Eltern-Gesprächsrunden in Wien auf meiner Plattform www.hochsensiblefamilie.com gegründet. Meine Diplomarbeit zur BiG Familienbegleiterin schrieb ich über "Hochsensibilität und der Familienalltag". ​Meine Ausbildung zur Psychologischen Beraterin/Coach für Hochsensi​tivität und Hochbegabung absolvierte ich bei Eliane Reichardt. Und in meinen Präsenzseminaren bilde ich PädagogInnen zum Thema Hochsensibilität fort.

Unheimlich Wissbegierig

Ich interessiere mich für 1001 Dinge, wie Epigenetik, die Real-Food-Bewegung, Fermentierung, GAPS und das Mikrobiom, Prä- und Perinatale Psychologie, Hirnforschung, Entwicklungspsychologie und, und, und... Vielleicht sagt dir der Begriff Scanner-Persönlichkeit etwas? 😉

Verwirrte Haarpracht

Ich konnte es nach der ersten meiner 2 Geburten kaum glauben, dass meine Lockenpracht sich fast komplett vom Acker machte. Es benötigte fast 3 Jahre bis meine Korkenzieher-Locken wieder auftauchten - soviel zum Thema Hormonhaushalt-Verwirrung.

Langschläfer? Nein, Schlaf-Geniesser!

In einer Familie zu leben, wo Partner und Kind spätestens um 6 Uhr früh auf der Matte stehen ist Sch... - nicht schön! Wie gut, dass es ein zweites Kind gibt, das den langen Schlaf genauso liebt, wie ich!

Wird dein Kind oft kritisiert oder falsch eingeschätzt?

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